Computerspiele als Instrument der Kriegspropaganda. Bietet Friendensjournalismus eine Alternative?

Author(s)

Publication date

2012

Series/Report no

Wissenschaft und Frieden;30 (1), Dossier 69

Publisher

Wissenschaft und Frieden

Document type

Abstract

Computerkriegsspiele haben ihre politischen und ökonomischen Wurzeln im militärisch-industriellen Komplex. Spiele wie »America’s Army« werden von den Streitkräften zur Ausbildung und Rekrutierung genutzt und dienen zugleich der Propaganda, um im »Global War on Terror« die »hearts and minds« der Öffentlichkeit zu gewinnen. Für Fans von Computerspielen gibt es aber auch alternative Angebote, die Wege zur friedlichen Konfliktlösung aufzeigen, beispielsweise »Global Conflicts: Palestine«. Dieser Beitrag untersucht, ob sich die Erfahrungen mit den galtungschen Konzepten des Kriegs- und des Friedensjournalismus auf Computerspiele übertragen lassen und was das bedeuten kann.

Keywords

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  • http://hdl.handle.net/10642/1179